Wie das Feuer zwischen uns – Brittainy C. Cherry

Wir kennen sicher alle das Sprichwort „Gegensätze suchen sich an.“ Ob es sich dabei nun um den Minus-und Pluspol dreht oder um zwei Menschen ist doch egal. Manchmal hat man das Gefühl, dass die eigenen Eigenschaften einen selbst nerven und dann kommt jemand der mal frischen Wind bringt ganz gelegen. Geht sowas aber gut aus? Ist es gut, wenn Menschen, die so unterschiedlich sind zusammen viel Zeit verbringen? Und passiert es nicht auch doch oft, dass man die Ähnlichkeiten aneinander bemerken kann? Ein Beispiel dazu gibt es in „Wie das Feuer zwischen uns“. Zwei Protagonisten die zunächst unglaublich verschieden wirken und sich anfreunden.

Es fällt mir schwer jetzt über das Buch zu schreiben. Nicht, weil ich nicht weiß was ich sagen will, Nein. Ich hatte so hohe Erwartungen an dieses Buch und irgendwie wurden diese nicht erfüllt und das hier aufzuschreiben tut mir etwas im Herzen weh.

Es gab einmal einen Jungen, den ich liebte.

Logan Francis Silverstone und ich waren das komplette Gegenteil. Ich tanzte, er stand still. Er brachte kein Wort heraus, ich hörte nie auf zu reden. Er konnte sich kaum ein Lächeln abringen, während ich zu keinem einzigen finsteren Blick fähig war.

Doch in der Nacht, als er mir die Dunkelheit zeigte, die in ihm tobte, konnte ich nicht wegsehen.

Wir waren beide zerbrochen und zusammen doch irgendwie ganz. Alles an uns war falsch, und doch fühlte es sich irgendwie richtig an.
Bis zu dem Tag, als ich ihn verlor.

Es gab einmal einen Jungen, den ich liebte.

Und ich glaube, ein paar Atemzüge lang, für einige wenige Momente liebte er mich auch.

Nach dem ersten Band war klar: Diese Autorin kann verdammt nochmal richtig gut schreiben! Und das wurde wieder bestätigt find ich. Ihr Schreibstil bleibt weiterhin echt top und ich find ihre Metaphern und vergleiche wirklich spitzenmäßig! Das war wieder etwas sehr tolles an dem Buch. Außerdem fand ich die erste Hälfte des Buches wirklich schön und traurig zugleich! Ich war in de Geschichte drin und ich konnte lachen und weinen und als der große Umschwung dieses Buches kam war ich auch immer noch begeistert. Doch dann ging es los langatmig und langweilig zu werden. Die Geschichte entwickelte sich zu einer Wiederholung der ersten Hälfte. Es ist süß, wenn man zusammen einen Insider zu einem schönen Moment hat. Doch es nervt, wenn ich das Gefühl habe die alten Szenen mehrfach zu lesen nur dann Jahre später in der Handlung und das wirklich mehrfach. Das was dort gesagt wird ist ja schön und gut, aber sollte einem nicht das Gefühl geben nur Wiederholung zu sein, denn das verliert wie ich find seine Magie. Und es hat mich dann wirklich genervt. An sich war es natürlich klar, was so alles bei auskommt und ich war dann nicht mehr so begeistert, aber es war nicht durchgehend schlecht.

Es ist schon eine niedliche und wirklich traurige Geschichte gewesen, aber so wirklich hat mir dann nur der erste Teil gefallen. Ich find das Band was zwischen den beiden echt toll und sie beweisen beide eine echte Stärke. Trotzdem gebe ich dem Buch nur 3/5 Sternen. Auf das nächste Buch der Autorin freue ich mich trotzdem!

Bin ich die einzige mit dieser Meinung? Lasst es mich wissen:)

Isa

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